Sehenswürdigkeiten in ...

Frankreich

- Bretagne

- Elsass

- Lyon

- Marseille

- Nizza

- Normandie

- Paris

- Provence & Cote d'Azur

- Straßburg

- Südfrankreich

Italien

- Florenz

- Mailand

- Neapel

- Palermo

- Rom

- Sizilien

- Südtirol

- Toskana

- Venedig

- Verona

Spanien

- Andalusien

- Barcelona

- Ibiza (mit Formentera)

- Madrid

- Malaga

- Mallorca

- Menorca

- Palma de Mallorca

- Sevilla

- Valencia

Südeuropa Weitere

- Griechenland

- Athen

- Korfu

- Kreta

- Rhodos

- Kroatien

- Istrien

- Portugal

- Lissabon

- Türkei

- Istanbul

- Zypern

Österreich & Schweiz

- Graz

- Innsbruck

- Linz

- Salzburg

- Wien

- Schweiz

- Basel

- Zürich

Osteuropa

- Bratislava

- Budapest

- Danzig

- Krakau

- Moskau

- Prag

- Riga

- St. Petersburg

- Warschau

Nordwesteuropa

- Belgien

- Brüssel

- England

- Cornwall

- London

- Irland

- Dublin

- Luxemburg

- Niederlande

- Amsterdam

- Den Haag

- Rotterdam

- Schottland

- Edinburgh

- Wales

Skandinavien

- Dänemark

- Kopenhagen

- Finnland

- Helsinki

- Norwegen

- Oslo

- Schweden

- Göteborg

- Stockholm

Service

- Sehenswürdigkeiten Europa

- Impressum & Kontakt

Palmero Sehenswürdigkeiten

Palermo, die Hauptstadt Siziliens, liegt an der nordöstlichen Küste der Italien vorgelagerten Insel. Palermo wurde bereits im 8. Jahrhundert gegründet. In seiner Geschichte und seinem Stadtbild spiegeln sich die wechselhaften Einflüsse der Vorherrschaft der Normann, Araber und der Staufer. Heute ist Palermo mit über 650.000 Einwohnern das wichtigste kulturelle Zentrums Siziliens.

Top Sehenswürdigkeiten Palermo

Quattro Canti, Piazza Pretoria, Fontana Pretoria, Teatro Politeama, Piazza della Revoluzion, Piazza Marina, Kathdrale von Palermo, San Giovanni de Lebbrosi, Normannenpalast, Porta Nuova, La Zisa, Palazzo Chiaramonte sowie der Palazzo Sclafani, der Palazzo Abatellis und der Palazzo Pretorio

Palermo Sehenswürdigkeiten - einige davon kurz vorgestellt

Der Quattro Canti ist der wichtigste Platz von Palermos Altstadt und liegt an der Kreuzung der Via Maqueda mit der Corso Vittorio Emanuele. Sofort fallen auf dem Quattro Canti die prachtvollen Barockpaläste an allen vier Ecken ins Auge. Ihre ungewöhnlichen konkaven Fassaden sind mit Statuen und Brunnen geschmückt, die die einstigen Könige von Palermo, die Schutzheiligen der Stadt und die vier Jahreszeiten darstellen sollen.

Die Fontana Pretoria zählt zu den schönsten Brunnen ganz Italiens. Sie wurde von mehreren Florentiner Künstlern im 16. Jahrhundert gestaltet. Die gesamte Brunnenanlage ist mehrstöckig, ist 12 Meter hoch und misst im Umfang 133 Meter.

Die Fontana Pretoria besteht aus drei konzentrischen Becken, in deren Mitte sich eine Brunnensäule befindet. An den Treppen und Becken wurden Statuen von Nymphen und Flussgöttern aufgestellt.

Die Piazza Pretoria ist ein weiterer zentraler Platz unweit vom Quattro Canti. Sie erstreckt sich von der Via Maqueda aus in östliche Richtung. Eine große Freitreppe führt zur Straße hinunter. In der Mitte der Piazza Pretoria wurde im 16. Jahrhundert der berühmte Brunnen Fontana Pretoria angelegt.

Das Teatro Politeama ist ein sehenswertes Gebäude, das 1874 im Stile des Neoklassizismus anglegt wurde. Mit seinen dorischen und ionischen Säulen erinnert das Teatro Politeama an antike Amphitheater. Der Eingang wurde wie ein Triumphbogen gestaltet.

Die Piazza della Rivoluzione erinnert an den italienischen Ungabhängigkeitskampf im 19. Jahrhundert und an das Auftreten Giuseppe Garibaldis in Palermo. In der Mitte des Platzes befindet sich der prachtvolle Brunnen Pontana del Genio.

Die Piazza Marina wurde erst 1863 angelegt. Sie ist von nicht weniger als 15 Palästen umgeben, darunter der Palazzo Notarbartolo, der Palazzo Mirto und der Palazzo Chiaramonte. Auf der Piazza Marina wurde der Stadtgarten Giardino Garibaldi angelegt.

Der größte und wichtigste Sakralbau Palermos ist die Kathedrale aus dem Jahre 1185. Sie wurde mehrfach umgebaut, wobei sie im 18. Jahrhundert eine prächtige Barockkuppel erhielt. In der Kathedrale von Palermo befinden sich die Gräber der Stauferkaiser Heinrich VI. und Friedrich II.

San Giovanni de Lebbrosi, zwei Kilometer südlich vom Stadtzentrum, ist der älteste Kirchenbau von Palermo. Auffällig ist der für Europa ungewöhnliche arabisch-normannische Stil.

Palermo verfügt über zahlreiche Paläste. Der Normannenpalast war einst der Sitz der sizilianischen Könige. Heute tagt dort das Regionalparlament. Gesehen haben muss man die Capella Palatina mit prachtvollen normannischen Mosaiken.

Das Stadttor Porta Nuova schließt sich an den Normannenpalast an. Die Porta Nuova wurde 1583 zur Erinnerung an einem militärischen Sieg der Sizilianischen Könige in Tunesien erbaut.

Besonders beeindruckend sind die Paläste und Burgen aus normannischer Zeit. La Zisa im Westen der Stadt ist ein solcher Palast. Einst war er die Sommerresidenz der normannischen Könige. Im Inneren eines der am besten erhaltenen Bauwerke aus der normannischen Periode befindet sich heute das Museum für islamische Kunst.

Unter den mittelalterlichen Palästen Palermos ist der Palazzo Chiaramonte besonders sehenswert. Das Gebäude aus dem 14. Jahrhundert diente als Residenz der Vizekönige und als Sitz des Inquisitionsgerichts.

Aus dem Jahre 1330 stammt der im gotischen Stil mit normannischen und arabischen Elementen errichtet Palazzo Sclafani.