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Nizza Sehenswürdigkeiten

Nizza liegt im Südosten von Frankreich in der Region Provence-Alpes-Côte. Die Stadt an der Mittelmeerküste hat rund 350.000 Einwohner und ist damit die fünftgrößte in Frankreich. In Nizza hat auch die Präfektur des Départements Alpes-Maritimes ihren Sitz.

Nizza hat ein mildes Klima mit Temperaturen von 27 Grad Celsius im Juli und August sowie 12 Grad Celsius im Januar. Die Stadt gehört durch ihre geschützte Lage zu einer der wärmsten an der französischen Mittelmeerküste. Nizza liegt in der Verlängerung der Seealpen, begrenzt vom Mont Boron im Osten und vom Var-Tal im Westen.

16 Top Sehenswürdigkeiten Nizza

Promenade des Anglais, Palais de la Méditerranée, Palais Lascaris-Ventimiglia, Cathédrale Ste-Réparate, Préfécture, Chapelle de la Miséricorde, Marché aux Fleurs, Théâtre de l’Opéra, Musée Masséna, Villa Thompson, Musée d’Art Moderne et d’Art Contemporain, Bibliothèque Louis Nucera, Musée Message Biblique Marc Chagall, Musée franciscain, Musée Archéologique, Musée Matisse

Nizza Sehenswürdigkeiten kurz vorgestellt

Erbaut wurde das Musée Masséna zwischen 1899 und 1902 als Palais für den Enkel des Marshalls Masséna. Das Palais bildet die Villa von Lucien Bonaparte in Govone nach. Die Sammlungen bieten einen Blick in die Geschichte Nizzas. Zu ihnen gehören Waffen, Keramik, Volkskunst und Kunstgewerbe. In einem Saal wird an den Freiheitskämpfer Giuseppe Garibaldi erinnert.

Das Musée Message Biblique Marc Chagall wurde vom ehemaligen Kultusminister de Gaulles ins Leben gerufen. Das architektonisch äußerst gelungene Gebäude beinhaltet rund 450 Arbeiten, von denen 200 Skizzen zu den Ölbildern sind. Außerdem werden Skulpturen, Lithographien, zwei Glasfenster, ein bemaltes Cembalo und ein Wandteppich gezeigt.

Das Musée Matisse wurde von den Architekten Chevalier, Del Furia und Bodin gebaut und 1993 eröffnet. Das auffällig rote Gebäude beinhaltet neben Skulpturen und Bildern Fotografien, illustrierte Bücher, druckgraphische Arbeiten sowie Zeichnungen, u.a. zur Kapelle von Vence und bietet einen Überblick über die Entwicklung des Künstlers.

Die Cathédrale Ste-Réparate wurde im 13. Jahrhundert als Kirche des Priorats der Mönche von St-Pons erbaut. Geweiht ist sie der heiligen Reparata, einer Märtyrerin aus den Zeiten des Kaisers Diokletian. Der ursprüngliche Bau ist nur noch an der Ostseite des Chores erkennbar. Das übrige, mit reichlich Stuck versehene Bauwerk, stammt aus dem 17. Jahrhundert.

Die Chapelle de la Miséricorde gilt als Meisterwerk der barocken Architektur und ist der bedeutendste Kirchenbau in Nizza. Zwei besonders schöne Bilder sind in der Sakristei zu sehen. Das eine Bild stammt von Louis Bréa aus dem Jahr 1485, das andere, von Jean Miralhet, ist zwischen 1430 und 1440 entstanden. Beide Bilder haben als Motiv die Schutzmantelmadonna.

1875 wurde im Auftrag des russischen Prinzen Koschoubey mit dem Bau der Villa Thompson begonnen. Sie 1928 ist die Villa im Besitz der Stadt und zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Nizza. Es beherbergt eine Reihe von bemerkenswerten Sammlungen, u.a. von Carpeaux und Rodin.

Hinzu kommen Werke aus französischer Salonmalerei von Moreau, Cabanel, Couture und Carrière sowie Arbeiten neuerer Künstler. Zu sehen sind u.a. Keramiken von Picasso und Gemälde von Renoir, Monet, Degas und Boudin. Bemerkenswert sind auch die Bilder des Meer-Malers Raoul Dufy aus Le Havre.