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Südfrankreich Sehenswürdigkeiten

Vom Südosten bis zum Südwesten Frankreichs erstrecken sich in Südfrankreich mit Aquitaine, Midi-Pyrénées und Languedoc-Roussillon drei landschaftlich äußerst reizvolle Regionen. Das Languedoc wird von den Flüssen Garonne und Rhone begrenzt und erstreckt sich bis zur spanischen Grenze. Im Norden schließen sich das Zentralmassiv und die Cevennen an. Westlich davon gelangt man über die Midi-Pyrenees in die Aquitaine und damit an die Atlantikküste sowie das französische Baskenland. Weitere Informationen über die Regionen in Südfrankreich gibt es hier.

Ein Urlaub in Südfrankreich lohnt sich auch schon in den Pfingstferien, da es dann dort schon angenehm warm ist.

Top Sehenswürdigkeiten Südfrankreich

Narbonne, Dinosaurierpark von Mèze, Menhire von Mont Lozère, Steinkreis von Lacam de Peyrarines, Perpignan, Béziers, Minerve, Gruissan, Lagrasse, Sète, Toulouse, Montpellier, Nîmes, Bordeaux, Biarritz, St. Emilion, Lourdesgrotte, Lac de Gaube

Südfrankreich Sehenswürdigkeiten kurz vorgestellt

Narbonne ist eine Stadt mit einer langen Geschichte, die von den Galliern über die Römer bis zu den Westgoten reicht. Heute ist Narbonne eine Stadt mit mediterranem Flair und in Zentrum des Weinbaus. Besonders sehenswert sind die Kathedrale von Narbonne, der römische Kornspeicher, die Via Domitia, der erzbischöfliche Palast, der Rathausplatz und das archäologische Museum.

Die Menhire von Mont Lozère
Auf der Anhöhe Mont Lozère gelangt man bei der Stadt Florac auf ein Kreideplateau. Es eröffnet einen herrlichen Blick über die gesamte Region und im Besonderen auf ein Feld aus über hundert Menhiren. Die Bedeutung der geheimnisvollen Monumente aus der Steinzeit ist noch nicht bekannt.

Der Steinkreis von Lacam de Peyrarines
In Lacam de Peyrarines bei Vigan befindet sich ebenfalls ein Menhirefeld, dessen 46 Steine allerdings im Kreis angeordnet sind. In der Mitte des Kreises befindet sich ein einzelner Menhir, der größer als die übrigen Steine ist.

Der Dinosaurierpark von Mèze
Im Languedoc wurden viele Skelette und Versteinerungen von Dinosauriern und anderen Urzeittieren gefunden. In die Welt der Dinosaurier kann man im Dinopark von Mèze abtauchen. In einem Kiefernwald mit Wanderwegen begegnet man originalgetreuen Rekonstruktionen von Sauriern aus verschiedenen Erdzeitaltern.

Perpignan
Die Kulturmetropole Perpignan liegt nahe am Mittelmeer. An den Bauten und der katalanischen Sprache merkt man, dass Spanien nicht weit ist. Gesehen haben sollte man in Perpignan die Loge de Mer, den Weinkeller Sant Vicens, das Rathaus und den Palast der mallorquinischen Könige.

Carcassonne liegt am Canal du Midi und kann auf 2.500 Jahre Geschichte zurückblicken. Besonders sehenswert ist die mittelalterliche Altstadt, die auf drei Kilometern von einer Befestigungsmauer mit 50 Türmen umgeben ist. Die Altstadt von Carcassonne gehört zum UNESCO Weltkulturerbe.

Béziers liegt inmitten einer Weinbauregion zwischen Mittelmeer und Zentralmassiv. Sehenswert ist nicht nur die gotische Kathedrale Saint-Nazaire, die auf einer Anhöhe über der Stadt thront. Besuchen sollte man auch das Kunstmuseum und das historische Rathaus, das aus dem 18. Jahrhundert stammt.

Minerve
Ein Geheimtipp ist das kleine Städtchen Minerve, das zwischen den Schluchten des Gorge de Brian und des Gorge de la Cesse liegt. Hier kann man gut die Lebensart des Languedoc kennen lernen, besonders den Anbau von Wein und Gewürzen.

Gruissan
Auch der kleinen Ort Gruissan bei Narbonne ist einen Besuch wert. Gruissan verfügt über einen großen Hafen, aber vor allem über traditionelle Salinen, mit denen noch heute Salz aus dem Meerwasser gewonnen wird.

Lagrasse
Dreißig Kilometer südöstlich von Carcassonne erreicht man Lagrasse. Die Stadt ist für ihre Abtei Sainte-Marie d’Orbieu bekannt, aber dennoch keine typische Touristenstadt. Besonders sehenswert sind außerdem die gut erhaltenen Bauten der Altstadt aus dem 14. Jahrhundert, die Stadtmauer und die Brücke Pont Vieux.

Sète ist eine Hafenstadt auf einer schmalen Landzunge an der Mittelmeerküste. Einen guten Überblick über das malerische Städtchen, den Hafen und die Strände hat man vom Aussichtspunkt Mont St-Clair. Sète wird regelmäßig von großen Kreuzfahrtschiffen angelaufen.

Toulouse, die viertgrößte Stadt Frankreichs, die ehemalige Hauptstadt der historischen Provinz Languedoc, ist nicht nur die viertgrößte Stadt Frankreichs, sondern hat auch eine der schönsten Innenstädte mit zahlreichen sehenswerten Bauten. Dazu zählen unter anderem das Kapitol, die Kathedrale Saint Etienne und die Basilika Saint-Semin. Wegen der Fülle an roten Ziegelsteinbauten wird Toulouse auch die rosarote Stadt genannt.

Bordeaux ist nicht nur für seine Weine berühmt. Es lohnt sich bei einem Bummel die Innenstadt zu entdecken, mit ihrer historischen Architektur überwiegend aus dem 18. Jahrhundert. In Bordeaux begegnet man der französischen Geschichte auf Schritt und Tritt, vom römischen Amphitheater bis zur zeitgenössischen Kunst.

Biarritz liegt in den Pyrenäen nahe der spanischen Grenze. Besonders sehenswert sind in der Küstenstadt die Strandpromenade, der 73 Meter hohe Leuchtturm, der Zentrale Platz Georges-Clémenceau und das Meeresmuseum.

St. Emilion
Östlich von Bordeaux liegt St. Emilion. Unbedingt gesehen haben muss man hier die Felsenkirche, die komplett in den Kalkstein gemeißelt wurde. Dort befindet sich auch die Grotte eines Einsiedlers, nach dem die Stadt benannt wurde. St. Emilion ist eine Stadt des Weinbaus, weshalb man es nicht versäumen sollte, eine der zahlreichen Weinhandlungen zu besuchen.

Lourdesgrotte
Nahe des berühmten Wallfahrtsortes Lourdes befinden sich die Grotten von Massabielle. Hier soll die heilige Bernadette 1858 eine Marienerscheinung gehabt haben. Die Höhlen sind nicht nur für Wallfahrer sehenswert.

Der Lac de Gaube
Wer sich ein bisschen Ruhe gönnen will und die einzigartige Naturlandschaft der Pyrenäen entdecken möchte, sollte den Wanderwegen am Lac de Gaube folgen. Der auf 1.700 Metern Höhe gelegene Gletschersee, wird aus unterirdischen Zuflüsse gespeist.